Dr. No Armlehnstuhl Philippe Stark Kartell

Dr. No Armlehnstuhl Philippe Stark Kartell
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Art.Nr.: Dr. No Stuhl
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Dr. No Stuhl Philippe Stark Kartell
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  • Breite: 51,5 cm
  • Tiefe: 49 cm
  • Höhe: 79,5 cm
  • Sitzhöhe: 46,5 cm
  • Höhe Armlehne: 66 cm




    Der KARTELL Dr. No Armlehnstuhl ist ein Klassiker von Kartell bei timeoutgraf.com, der für seine perfekte Verbindung von Funktionalität und Ästhetik bekannt ist. Dr. No fürchtet keine Temperaturschwankungen, ist bis zu vier Elementen stapelbar und zeichnet sich durch die Bequemlichkeit der anschmiegsamen Sitzfläche, die Eleganz des Designs, die Funktionalität, die einfache Möglichkeit zur Reinigung und die angebotene umfangreiche Farbpalette aus.

    Bitte wählen Sie die Farben bei der Bestellung aus:




    Zu Dr. No kommt Dr. Na
    hinzu, ein runder Tisch, der als direkte Ergänzung des Sitzmöbels angeboten wird. Die lackierte, kratzfeste Platte und der spindelförmige Mittelfuß aus Plastik und Aluminium machen es Dr. Na möglich, zusammen mit dem kleinen Sessel im Freien ein elegantes Paar zu bilden.

    Bei einer Mindestabnahme von 4 Stühlen in gleicher Farbe erfragen Sie bitte unseren Sonderpreis.

    Design: Philippe Starck

    timeoutgraf.com Lieferzeit: In der Regel sofort lieferbar, ansonsten 2 - 3 Wochen.
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Wissenswertes über Kartell Dr. N

 


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Die italienische Möbelfirma, die sich von Beginn an auf die Herstellung hochwertiger Plastikmöbel spezialisiert hat, wurde 1949 von Giulio Castelli in Mailand gegründet. In den 50er-Jahren war die Produktion im Wesentlichen auf Haushaltsgegenstände ausgerichtet, die in funktionaler und formaler Hinsicht durch die Entwürfe von Gino Colombini hervorstachen.

In den 60er-Jahren nahm Kartell Möbel und Leuchten ins Programm und erregte internationales Aufsehen durch den Kinderstuhl (1964) von Marco Zanuso und Richard Sapper, durch den Stuhlklassiker «4867» (1968) von Joe Colombo und die Stapelcontainer von Anna Castelli-Ferrieri. Der Plastikboom, der das Möbeldesign der 60er-Jahre maßgeblich beeinflusste (und an den Ende der 90er-Jahre Firmen wie Authentics und Heller erfolgreich anknüpften), wurde vor allem durch Kartell und seine technischen Produktionsmöglichkeiten mitgetragen.

In den 70er-Jahren eröffnete die Technik des aufgeschäumten Kunststoffs neue Möglichkeiten des Designs, die Gae Aulenti für ihren Sessel «4794» (aus verschäumtem, starrem Polyurethan) und Anna Castelli-Ferrieri für ihre berühmte Hockerserie «4822-26» und das «Outline»-System nutzte. In den 80er-Jahren experimentierte Anna Castelli-Ferrieri mit Polypropylen und Technopolymer, was zum Tisch «4300» (Montage durch einfache Druckverbindung - ohne Schrauben und Metallteile) und die stapelbaren Stühle «4870» bzw. «4873» führte. Mit den Formen dieser Möbel schlug die Designerin eine Brücke zu den 90er-Jahren, die von Entwürfen Antonio Citterios (Behälter «Oxo» und Klappservierwagen; zusammen mit Oliver Lör), Lodovico Magistrettis (Sitzsystem «Mauna-Kea»), Philippe Starcks (Regalsystem «Booox», Stuhl «Miss Global», Tisch «Miss Balú» und Stuhlserie «Glob») und Matteo Thuns (Spiegel «Delphi», «Segesta», «Sounion» und Konsole «Naxos») bestimmt waren und - für Kartell - erstmals den Einsatz von Materialien wie Holz, Aluminium oder Stahl bedeutete.

Die genannten Produkte bot Kartell in seiner Kollektion «Kartell Casa» an (mit weiteren Entwürfen von Carlo Bartoli, Olaf von Bohr, Centrokappa, Joe Colombo, Simon Fussel, Andreas von Onck und Giulio Polvara). In der Kollektion «Kartell Ufficio» präsentierte die Firma Schreibtischzubehör von Michele de Lucchi und Tadao Takaichi (Behälter, Tischaschenbecher, Schreibtischunterlagen, Papierkörbe, Kleider- und Schirmständer) sowie Produkte von Centrocappa, Gino Colombini (Aschenbecher, Schirmständer), Angelo Cortesi (Papierkorb «4745»; zusammen mit Francesco Sconsetti), Isao Hosoe und Sergio Asti.

Zu den jüngsten Entwürfen gehören das Regal «Bookworm» (1994) von Ron Arad, die Kollektion «Bubble» (2001) von Philippe Starck, der Sessel «LCP» (2001) von Marten van Severen, der Hocker «Spoon» (2002) von Antoni Citterio sowie das Regalsystem «One» von Patricia Urquiola und Piero Lissoni. Im 1999 eröffneten betriebseigenen Museum in Mailand sind über 1000 chronologisch angeordnete Objekte aus der Firmengeschichte Kartells ausgestellt. Unter www.kartell.it kann man einen virtuellen Rundgang durch das Museum unternehmen. © Königsdorfer Medienhaus, Frechen

Quelle : link-icon www.designlexikon.eu

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